Dr. Alex Loyd – The Healing Code und ein Experiment

Das Foto habe ich beim Seminar “The Healing Code” mit Dr. Alex Loyd in Wien aufgenommen. Leider nur mit Handy Kamera und auf eine weite Distanz. Aber das Wesentliche ist dennoch gut erkennbar, nämlich was negative Erinnerungen mit einer unschuldigen Rose anzustellen vermögen.

Das Rosen-Experiment nach 7 Tagen

Das Rosen-Experiment nach 7 Tagen

Das Experiment wurde von Dr. Alex Loyd folgendermaßen durchgeführt:

Gleichen Rosen wurde der Stiel auf 10 cm gekürzt. Eine Kontrollgruppe an Rosen erhielt seine Frau, die die Rosen wie üblich versorgte und ein Säckchen mit Rosendünger dem Wasser zufügte.

Eine Rose kam in ein Glas welches Dr. Loyd in seine Hände nahm und dann für 60 Sekunden lang an ein schreckliches, schlimmes, ihn sehr belastendes Erlebnis in seinem Leben dachte.

Die andere Rose kam in ein weiteres Glas, auch dieses nahm Dr. Loyd in seine Hände und er dachte für 60 Sekunden an ein schönes, glückliches, liebevolles Ereignis in seinem Leben.

Danach blieben die Rosen vollkommen sich selbst überlassen, nur sein Sohn versorgte sie mit Wasser. Dr. Loyd näherte sich den Gläser mit den beiden Rosen in keiner Weise mehr.

Das Ergebnis nach 7 Tagen ist auf dem Bild oben zu sehen. Die Rose, die mit den negativen Erinnerungen belastet worden war, sieht nicht nur zerstört sondern auch irgendwie feucht aus. Dr. Loyd erklärte aber, es wäre kein Wasser oder Nässe die diesen Eindruck hinterlässt, sondern die Rose wäre von einer Art Schleim eingehüllt worden.

Die Rosen-Kontrollgruppe seiner Frau konnte mit der Rose, die mit den positiven Erinnerungen von Liebe und Freude und Glück geprägt worden war, in keiner Weise mithalten. So viel zu diesem Experiment, das sehr anschaulich zeigt, welche zerstörenden Einflüsse negative Gedanken haben.

Damit komme ich zum 1. der sogenannten “Blocker”, die Alex Loyd die UNVERSÖHNLICHKEIT nennt.  Alles was wir an negativen Gedanken mit uns herumtragen, sind in der Regel Erinnerungen an vergangene, belastende, schmerzhafte, oft auch traumatische Erlebnisse in unserem Leben. Diese, unsere Erinnerungen, sind immer subjektiv, niemals objektiv. Dr. Loyd nennt sie „falsche Bilder, die wir im Herzen tragen“, Lügen, die uns einschränken und hindern, in Glück und Freude voranzuschreiten und zu leben.

Wenn wir den Wortstamm von “Vergeben” zurückverfolgen, finden wir im Mittelhochdeutschen die Bedeutung “verschenken”. Somit heißt “nicht vergeben können”, dass wir nicht bereit sind etwas zu verschenken, abzugeben, loszulassen, großzügig zu sein. Wenn wir unversöhnlich sind und nicht vergeben können, dann liegen dieser Unversöhnlichkeit verschiedene negative Emotionen zugrunde, es verstecken sich dahinter z.B. Ärger, Trauer, Wut, Furcht, alter Groll, auch Neid, Eifersucht, Hass, Angst, Rachegelüste, Schmerz den wir erlebt haben usw. All das sind bedeutsame zelluläre Erinnerungen, die uns auf allen Ebenen unseres Seins blockieren. Damit wird klar, dass wir mit unseren negativen Erinnerungen und den damit verknüpften negativen Emotionen in erster Linie uns selbst schädigen.

Wie Dr. Loyd schreibt, binden uns negative Emotionen an andere Personen. Wir sind gebunden durch unseren Schmerz oder unseren Ärger oder Wut über diese Person, auch der Wunsch nach Rache bindet uns. Diese negativen Emotionen verletzen uns selbst.

Zu vergeben bedeutet nicht, die Handlungen eines Menschen zu entschuldigen. Wenn wir vergeben, dann beurteilen und verurteilen wir nicht mehr, dann zeigen wir eine innere Großzügigkeit, wir hören auf anderen Menschen Schuld zu geben und Vorwürfe zu machen. Durch Vergebung befreien wir uns, wir können heilen und voranschreiten.

Anima-Symbol VERZEIHEN, VERSTEHEN

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BEDEUTET
NICHT WERTEN
NICHT URTEILEN
DENN JEDER GEHT SEINEN WEG
UND DIESER WEG IST ABSOLUT RICHTIG

Grundinformationen zu The Healing Code sind hier zu finden.

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